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Reuterschüler diskutieren mit Klima-Aktivisten der Kasseler FfF-Bewegung

Warum wird Greta Thunberg als Heldin der Klimaschutzbewegung gefeiert, was bewirken wöchent­liche Klima-Streiks in Kassel und wie kann jeder etwas für die Umwelt tun?

Diese Fragen diskutierten Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse der Fachoberschule (12 I FOS) an der Paul-Julius-von-Reuter-Schule im Politikunterricht mit jungen Klimaaktivisten, die sich im Organi­sations­team der Fridays-for-Future-Bewegung Kassel engagieren.

Das als „Experteninterview“ vom Politiklehrer und Fachbereichsleiter Politik an der Reuterschule, Nihat Alkin, zwischen seinen Schüler*innen und den Gästen angelegte Gespräch, stellte die aktuelle Klimapolitik der Bundesregierung auf den Prüfstand, erörterte die Zukunft des Autos sowie Möglich­keiten einer alternativen und regenerativen Energieerzeugung.

Natürlich ging es auch darum, wie sich die Ortsgruppen der Fridays-for-Future-Bewegung vernetzen, welche rechtlichen Folgen es für Schüler*innen hat, die zum Streik aufrufen und sich am Streik betei­ligen, dass Versammlungsfreiheit ein Grundrecht in der Demokratie ist, aber für Schulämter zugleich unbequem, und was jeder von uns ganz konkret gegen den Klimawandel tun kann.

Diese aktive, offene Auseinandersetzung und engagierte Debatte mit den Kasseler Klimaaktivisten Amelie Steneberg, Jonathan Heinemann und Philipp Misoch, die die Fachoberschülerinnen Viviane Eckhardt, Aaliyah Haida, Lea Spundflasche und Viktoria Kesper selbstverantwortlich organisiert haben, hat dem Poli­tikkurs der 12 I einen wichtigen, nachhaltigen Impuls gegeben und Politik hautnah erleben lassen.

V.l.n.r.: Viviane Eckhardt (Reuterschule) Aaliyah Haida (Reuterschule), Amelie Steneberg (Klimaaktivistin), Jonathan Heinemann (Klimaaktivist), Philipp Misoch (Klimaaktivist), Viktoria Kesper (Reuterschule), Lea Spundflasche (Reuterschule) Foto: Nihat Alkin.